Newsletter Nr.20, November 2020

 

Liebe Freunde, Klienten und Astrologie-Interessierte!

In diesem Newsletter möchte ich einen kurzen Rückblick auf das letzte Jahr geben. Es stand unter einer Zeitqualitä,t die man als „unabdingbare Notwendigkeit zum Wandel“ bezeichnen kann. Seit vielen Jahren zeigten unterschiedliche astrologische Konstellationen eine künftige Krise an, gleichzeitig aber auch eine Chance, das Ruder noch herumzureißen, um einer Katastrophe größeren Ausmaßes zu entgehen. Die Pandemie ist nicht die Pest und nicht Ebola, dafür dürfen wir dankbar sein. Es steht uns frei, sie  Weckruf zu verstehen und uns auf die jetzt anstehenden unabdingbaren Notwendigkeit zu konzentrieren, um aus der Krise so weit wie mögiich unbeschadet herauszugehen. Nicht nur die Regierungen, jeder Einzelne kann etwas beitragen zum Heraustreten aus nicht mehr dienlichen Haltungen und Mustern.

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Zum Inhalt:

> Rückblick 2020 und Ausblick

> Dreigespann Saturn-Pluto-Jupiter

> Impressum

 
 

Eine neue Zeitqualität

 

Ausdehnung

Die zu Beginn 2020 sich bildende Konstellation Saturn-Pluto (im Erdzeichen Steinbock), so war astrologisch zu schlussfolgern, würde sich als „Daumenschraube“ manifestieren, deren Intensität abhängig sein würde von einer bis dahin mehr oder weniger gelungenen Wende in den Werten und im Verhalten sowohl von Nationen als auch  im persönlichen Leben, sowohl in Bezug auf globale Themen wie Energiegewinnung, Welternährung, Klima, Finanzwirtschaft  u.ä. als auch auf persönliche Veränderungsnotwendigkeiten. Nun, mit der Pandemie und ihren problematischen Begleiterscheinungen kamen und kommen so manche Staaten bzw. Einzelpersonen bereits an ihre Schmerzgrenze.

Tatsache ist, wir stecken auch 2021 noch mitten im notwendigen Wandel. Saturnischen und plutonischen Energien gemeinsam sind ja Gründlichkeit, Dauer, Beharrlichkeit, Grenzziehung und Zwang. Erst ab 2024/25 werden ganz neue Energien aufscheinen – wir werden wie durch einen Tunnel durchgetaucht sein. Eine neue Gesellschaftsstruktur, heute noch nicht vorstellbare Erfindungen und Erkenntnisse auf den unterschiedlichsten wissenschaftlichen und nicht-wissenschaftlichen Gebieten werden sich von da an herauskristallisieren.

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Dreigespann: Jupiter-Pluto-Saturn

 

vorsichtige Öffnung

Zu drei Zeitpunkten im Jahr 2020 – zuletzt am 12. November – erweiterte sich die Saturn-Pluto-Konjunktion durch das Hinzugesellen von Jupiter.
Hieraus ergibt sich auch im neuen Jahr weiterhin eine herausfordernde, aber auch erfolgverspechende Verbindung von Gegensätzen. Während Saturn und Pluto  Regelungen, Einschränkungen und Verzicht symbolisieren, steht Jupiter für Erweiterung, neue Erkenntnisse, Freiheit und experimentellen Spielraum für kreative Lösung von Problemen. Eine Synthese dieser Gegensätze wäre wünschenswert, und sie ist dank der Jupiter-Energie auch möglich: So viele Maßnahmen wie nötig, so viel Freiheit wie möglich. Die Regierung steht deshalb auch im nächsten Jahr noch vor der  Herausforderung, in diesem Sinne kluge Entscheidungen zu treffen. Wir dürfen jedoch mit einer gewissen Lockerung der Maßnahmen rechnen, sowie auf eine Zunahme von genaueren Erkenntnissen über die Hintergründe der Pandemie, die Eigenschaften des Virus und die Behandlungsmöglichkeiten.

 

Doch auch jeder Einzelne von uns sollte diese Synthese mittragen, denn nur so kann eine weitere frustrierende oder im schlimmsten Fall gefährliche Polarisierung unserer Gesellschaft hintangehalten  werden. Im letzten Jahr taten sich ja nicht nur die gewohnten Gräben  innerhalb der Regierungsparteien auf, sondern bis hinein in persönliche Beziehungen, in Freundschaften und Familien spalteten und spalten sich die Meinungen, ob es nun die Einschätzung der Gefährlichkeit des Virus betrifft, die Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie oder andere rechtliche und gesellschaftliche Themen. Spaltung jedoch macht krank, abgespaltene Wesensanteile machen sich irgendwann bemerkbar, im Individuum z.B. durch eine Krankheit. Genauso so läuft es im "Körper" einer Gesellschaft.

 

Die derzeitige allgemeine Meinungsverwirrung bildet sich ebenfalls in der Konstellation Saturn-Pluto-Jupiter ab. Die Kehrseite dieser Energie wäre nämlich fehlende Unterscheidungs- bzw. Reflexionsfähigkeit. Saturn und Pluto versinnbildlichen in der Schattenform Autoritarismus und Manipulation, Jupiter fügt (ebenfalls in der Schattenform) diesen Qualitäten noch den starken Drang, andere zu überzeugen, hinzu. So kann diese Energie auch als Fanatismus ausgelebt werden. Verschwörungstheorien, bewusste Verbreitung von Lügen zum eigenen Machterhalt und kategorische Ablehnung anderer Meinungen sind die schädlichen Auswüchse, die wir ja bereits kennen.

Es liegt an jedem von uns, die negative Möglichkeit von Jupiter-Pluto-Saturn  (Tunnelblick und Glaubenskrieg) hinter sich zu lassen und aus dem Tunnel fixer Vorstellungen hin zu Offenheit und Erweiterung des eigenen geistigen Horizonts durch kritisches Denken und offene Diskurse leben zu wollen. Darin liegt das Potenzial der Energie des heurigen Jahres, sowohl im Privaten, als auch auf Regierungsebene. 

Und: Die Wahrheit über das Pandemiegeschehen wird erst im Rückblick nach einigen Jahren klarer werden, wenn sich die angespannten Konstellationen langsam auflösen. Eine gewisse Gelassenheit und neutrale Beobachtung wird deshalb auch noch im nächsten Jahr eine persönlich hilfreiche Grundhaltung sein. Wir dürfen ruhig und ohne Gesichtsverlust sagen: Wir wissen vieles noch nicht

Eine Jupiter-Konstellation weist jedoch immer darauf hin, dass es Zeit ist für Verbesserungen. Scheuklappen können sich öffnen, Visionen über die Zukunft tun sich auf und enge Grenzen werden überwunden, im Geistigen genau so wie in der Realität. Im kommenden Jahr werden höchstwahrscheinlich die Landesgrenzen sich wieder öffnen und reisen zumindest in einem gewissen Ausmaß wieder möglich sein. Die positive Entwicklung wird freilich stark vom kollektiven Bewusstsein abhängen. Und da ist jeder Einzelne gefragt, sich Zuversicht und inneren Frieden zu erhalten.

An dieser Stelle möchte ich ein Video des Astrologen Christof Niederwieser empfehlen:  „Corona und die vier Stufen des Mißtrauens“
https://www.youtube.com/watch?v=JHlc-RonHJQ

 

Die letzte Konjunktion von Jupiter und Pluto fand Ende 2007 statt und leitete, von den USA ausgehend, die letzte Wirtschaftskrise ein, und auch in der Großen Depression, konkret im Jahr 1931, zeigte sich diese Konjunktion. Am 12. November dieses Jahres trafen sich die beiden Planeten wiederum.  Dass sie einen positiven Aspekt zum Horoskop von Österreich bilden, lässt auf Erfolg bei der Lösung der vielfältigen Probleme hoffen.

 

Die Transite von Jupiter, Saturn und Pluto fanden und finden noch bis Mitte Dezember im Steinbockzeichen statt. Auf der persönlichen Ebene spüren das vor allem die Steinbock-, Krebs-, Widder- und Waage-Geborenen, und zwar jene mit den etwas „späteren“ Geburtstagen (Steinbock ab 12.Jänner, Krebs ab 14.Juli, Widder ab 11. April, Waage ab 14. Oktober). Im persönlichen Horoskop sieht man, welche Lebensthemen dadurch aktiviert werden.


 

 

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Impressum

  Elisabeth Berauer

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